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25.11.2018, 20:49 Uhr
Gewerbestandort Fabrikstraße dauerhaft sichern
CDU-Stadträte und Vorstand zu Besuch bei Hasse Transport
Stadträte und Vorstandsmitglieder der Radebeuler CDU besuchten kürzlich zusammen mit Oberbürgermeister Bert Wendsche das Radebeuler Traditionsunternehmen Hasse Transport. Deren rote Fahrzeuge und Container kann jeder täglich im Radebeuler Stadtbild sehen. 
Geschäftsführerin Julia Hasse gab einen kurzen Abriss über die 124-jährige Unternehmensentwicklung. Heute stünden über 100 Personen bei Hasse in Lohn und Brot.   Fünf Lehrlinge hätten im letzten Jahr  ihre Ausbildung begonnen. Über 70 Lkw umfasse der Fuhrpark des Unternehmens, das seinen Hauptsitz 2003 von Lindenau auf die Fabrikstraße verlegte und seither erheblich in diesen Standort investiert habe. 
 
OB Bert Wendsche, CDU-Stadträte und Vorstandsmitglieder mit der Unternehmerfamilie Hasse
Eine gute und uneingeschränkte Verkehrsanbindung sei unverzichtbar für den langfristigen Erhalt des Gewerbestandortes Fabrikstraße, betonte Geschäftsführer Rainer Hasse. Dieser Standortfaktor sei für alle Betriebe der Fabrikstraße wichtig, für ein Transportunternehmen wie  die Firma Hasse jedoch  von  herausragender  Bedeutung. 
Umso entscheidender sei es gewesen, so Rainer Hasse, dass der Radebeuler Stadtrat im Sommer mit einhelliger Unterstützung der CDU-Fraktion die Pläne für eine an das Gewerbegebiet heranrückende Wohnbebauung gestoppt habe.  Bei neuen Wohnungen wären  Konflikte um den Lärmschutz mit den Firmen  vorprogrammiert gewesen, was dem Gewerbestandort schaden würde. Auch OB Bert Wendsche betonte die strategische Bedeutung dieser Stadtratsentscheidung. Es ginge dabei um nichts weniger als um die langfristige Sicherung des Gewerbestandortes Fabrikstraße. 
Für die  Radebeuler CDU stellen Fraktionsvorsitzender Dr. Ulrich Reusch und  Stadtverbandsvorsitzender Werner Glowka klar:  „Wir unterstützen weiterhin die langfristige Sicherung des Gewerbegebietes Fabrikstraße. Wir haben Hochachtung vor  Firmen wie Hasse Transport, Vadossi und anderen, die dort insgesamt mehrere Hundert Arbeitsplätze geschaffen haben.“
Weitere Anregungen, die die CDU aus dem Firmenbesuches mitnimmt, ist der Wunsch nach einer verbesserten straßenmäßigen Erschließung. Auch sollte die Berufsorientierung an Schulen schon zu einem früheren Zeitpunkt beginnen. Neben Praktikumsplätzen für Schüler kann sich die Firma Hasse auch Projekte mit Kitas und Schulen vorstellen etwa bei der Verkehrserziehung zur  Thematik toter Winkel bei Rückspiegeln von Lkws.    
 

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